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Globaler Aktions Tag gegen Starbucks

Starbucks ArbeiterInnen verlangen das Recht sich zu organisieren.

Der 24. und 25. diesen Novembers, stehen für die Solidarität mit den Starbucks ArbeiterInnen da wir für ein Ende der von Starbucks geführten Anti-Gewerkschafts Kampagne und die Wiedereinstellung aller rechtswidrig gefeuerten ArbeiterInnen aufrufen. Zusätzlich fordern wir Starbucks dazu auf Ethiopien mehr Kontrolle über ihren Kaffee zu geben. Starbucks ArbeiterInnen überall im Land und in der Welt organisieren sich um ihre Jobs zuverbessern und endlich eine echte, unabhängige Stimme auf der Arbeit zu haben. Eine mächtige Stimme gegenüber der unsere Manager, und sogar das gesamte Unternehmen, keine Wahl haben als ihr zuzuhören.

Durch die Organisierung einer Gewerkschaft haben die Baristas in New York und Chicago höhere Löhne, stabilere Zeitpläne und Respekt ihrer Bosse erhalten. Trotzallem hat Starbucks, über die letzten zwei Jahre, konstant auf die Organisierung der ArbeiterInnen mit Schikane, Einschüchterung und illegalen Entlassungen geantwortet. Ein Vergleich der »National Labor Relations Board« wurde im März 2006 erreicht welcher zwei Arbeiter wieder einstellte, Starbucks dazu zwang Löhne zurück zuzahlen und ihre diskriminierenden Richtlinien zu ändern. Der Vergleich tat wenig um die Anti-Gewerkschafts Kampagne zu stoppen und seit Dezember 2005 wurden in New York fünf ArbeiterInnen rechtswidrig für ihre Beteiligung an dem schützen von Gewerkschaft Aktivitäten gefeuert.

Joseph Agins wurde, bei Starbucks an der 2. ave und 9., am 12. Dezember 2005 gefeuert.

Charles Fostrom wurde, bei Starbucks an der 57. und Lexington, am 11. Juli 2006 gefeuert.

Evan Winterscheidt wurde, bei Starbucks an der 14. und 6. ave, am 18. Juli 2006 gefeuert.

Daniel Gross wurde, bei Starbucks an der 36. und Madison, am 5. August 2006 gefeuert.

Isis Saenz wurde, bei Starbucks an der 57. und Lexington, am 1. November 2006 gefeuert.

Die IWW »Starbucks Workers Union« ruft zur Aktion auf. Am 24. und 25. November werden Gewerkschaftsmitglieder und UntersützerInnen handeln um die Wiedereinstellung aller fünf gefeuerten ArbeiterInnen und ein Ende der Anti-Gewerkschafts Kampagne zu fordern.

Die IWW »Starbucks Workers Union« baut Solidarität in der Kaffee Industrie auf. Wir fordern Starbucks dazu auf ein Abkommen zu unterzeichnen das Äthiopiens Besitz ihrer Kaffee Namen anerkennt. Die Rechte von Namen wie Sidamo, Harar und Yirgacheffe würde Äthiopiens Kaffee Industrie und Bauern ermöglichen zusätzlich 88 Millionen Dollar im Jahr zu verdienen.

  • Kaffee macht 40-50% von Äthiopiens Export Einkommen aus;
  • 15 Millionen Äthiopier sind auf den Kaffee Handel angewiesen;
  • Ein Mensch von vier lebt mit weniger als $1 am Tag und 80% der Einwohner mit weniger als $2 am Tag; und
  • Äthiopien ist einer der letzten 10 Ländern des »UN Index der menschlichen Entwicklung« für Gehälter, Gesundheit und Bildung.

Wenn Starbucks aufrichtig in ihrer Verantwortung gegenüber den Bauern ist wird das Unternehmen das Lizenz Abkommen das Äthiopien angeboten hat unterschreiben.

Infos:
fau.org
IWW Deutschland
Starbucks Workers Union

Beteiligt euch an den Aktionen am 24. und 25. oder macht selbst was. Ein paar Flyer ausdrucken und vor der örtlchen Filiale verteilen sollte doch kein Problem sein.

Starbucks Workers Union: Aktuelles

namenlos2.pngWobbly Barista Isis Saenz von Starbucks für Gewerkschafts Aktivitäten gefeuert
Am 1. November wurde die Arbeiterin Isis Saenz für die Teilnahme an einem Protest gegen die Gewerkschafts-feindlichen Aktivitäten Starbucks in New York am 26. Oktober entlassen. [http://www.starbucksunion.org/node/1094]

Das Unternehmen behauptet Isis hätte sich auf dem Protest unpassend gegenüber dem Regional Direktor Jim McDermott verhalten. Isis’s Haltung für das recht einer Gewerkschaft beizutreten ist offensichtlich nicht mit den “guiding principles” von Starbucks vereinbar.

Wie in dem Fall von Daniel Gross hat Starbucks einen IWW Barista für die Teilnahme an einem Gewerkschafts Protest gefeuert. Dies stellt eindeutig eine Angriff auf die Direkte Aktions Strategie der SWU dar.

Dieses krude Manöver darf nicht akzeptiert werden. In den kommenden Tagen werden die IWW Baristas einen globalen Aufruf nach Aktionen für Isis und die vier anderen gefeuerten gewerkschaftlich organisierten Baristas starten.

VIDEO: IWW Baristas Christine Morin and Joe Tessone Discuss Joining the Starbucks Workers Union in Chicago


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